Unsere Leistungen im Wohn- und Pflegeheim

Leistungen der Pflege

Der Bewohnerin/dem Bewohner werden die in seiner Situation erforderlichen Hilfen zur Anleitung und Unterstützung, zur teilweisen oder vollständigen Übernahme der Aktivitäten im Ablauf des täglichen Lebens mit dem Ziel einer selbständigen Lebensführung angeboten. Die Pflege dient auch der Minderung sowie der Vorbeugung einer Verschlimmerung der Pflegebedürftigkeit.

Zu den Leistungen der Pflege gehören:

  • Hilfen bei der Körperpflege
  • Hilfen bei der Ernährung
  • Hilfen bei der Mobilität

Näheres hinsichtlich der Leistungen ergibt sich aus den jeweils gültigen Versorgungs- und Rahmenverträgen gemäß §§ 72 und 75 SGB XI.
Körperpflegemittel, die zu den Verbrauchsgegenständen des täglichen Lebens zählen, sind von der Bewohnerin/dem Bewohner zu tragen.

Die Leistungen der Pflege werden nach dem allgemein gültigen Stand der pflegewissenschaftlichen Erkenntnisse erbracht.
Die Planung der Pflege erfolgt gemeinsam mit der Bewohnerin/dem Bewohner und/oder von ihm benannten Personen seines Vertrauens.
In diesem Zusammenhang wird festgelegt in welchen Abständen im gleichen Personenkreis die Erreichung der Pflegeziele und die Zufriedenheit der Bewohnerin/des Bewohners mit der Pflege erörtert werden.

Der Umfang der Pflege ergibt sich einerseits aus der jeweiligen Zuordnung zu einer Pflegestufe oder Pflegeklasse (bei Leistungen einer Pflegeversicherung) bzw. aus dem gemeinsamen von Bewohnerin/Bewohner und Heim vereinbarten ggf. vom Sozialhilfeträger bestätigten Pflegebedarf. Die einzelnen Pflegeleistungen werden mit der Bewohnerin/dem Bewohner und/oder einer von ihr/ihm benannten Person ihres/seines Vertrauens vereinbart. Dies betrifft Umfang, Inhalt und Art und Weise der Pflege.

Die Pflegeplanung und die Pflegeleistungen werden dokumentiert. Die Bewohnerin/der Bewohner oder ein von ihr/ihm Bevollmächtigter haben das Recht zur Einsichtnahme in die Pflegedokumentation.

Das Heim ist verpflichtet, seine Leistungen soweit ihm dies möglich ist einem erhöhten oder verringerten Betreuungsbedarf der Bewohnerin/des Bewohners anzupassen und die hierzu erforderlichen Änderungen des Heimvertrages anzubieten. Beide Vertragsparteien können die erforderlichen Veränderungen verlangen.

Ist zum Zeitpunkt der Aufnahme eines Pflegebedürftigen noch keine Zuordnung zu einer Pflegestufe/-klasse nach § 15 SGB XI erfolgt, kann vorläufig das Heimentgelt der Pflegeklasse II abgerechnet werden. Nach vorgenommener Einstufung wird das der Pflegestufe entsprechende Entgelt rückwirkend berechnet.
Für diejenigen Bewohnerinnen/Bewohner, für die keine Einstufung durch die Pflegekasse oder einen sonstigen öffentlich-rechtlichen Kostenträger erfolgt, werden die Pflegeleistungen nach Art, Inhalt und Umfang zwischen Heim und Bewohnerin/Bewohner vereinbart.

Führt ein veränderter Pflegebedarf dazu, dass die Bewohnerin/der Bewohner einer anderen Pflegestufe bzw. Pflegeklasse zuzuordnen ist, so ist das Heim verpflichtet, im Eivernehmen mit der Bewohnerin/dem Bewohner der Pflegekasse den veränderten Pflegebedarf mitzuteilen und eine Änderung der Pflegestufe zu veranlassen.




Vergrößern Ctrl (Strg) und +
verkleinern Ctrl (Strg) und -
auf der Tastatur.


Rundgang durch den Friesischen Wohnpark
Rundgang

Wir haben einen kleinen fotografischen Rundgang durch unser Senioren- wohnheim angelegt. Zum Ansehen klicken Sie hier ...


Aktuelles Hausblättchen

Das monatlich erscheinende Hausblättchen gibt es zum Herunterladen: Das aktuelle Hausblättchen - Der aktuelle Speiseplan ...mehr


Offene Stellen

Unter der Rubrik "Stellenmarkt" können Sie sehen, ob bei uns derzeit offene Stellen zu besetzen sind.